Vorsicht, Abzocke! Das sind Ihre Rechte – Buch-Review

Vorsicht, Abzocke! Das sind Ihre Rechte

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Der kleine Taschenratgeber Vorsicht, Abzocke!: Das sind Ihre Rechte wurde von der Verbraucherzentrale NRW herausgegeben.

Auf 144 Seiten erhält man einen Überblick über verschiedene Geschäftssituationen und Abzockfallen mit Tipps wie Sie sich schützen können und was zu tun ist, falls Sie doch einmal in eine Falle getappt sind.
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Die APPzocke – Wie ihr neues Smartphone zur Abzock-Falle wird

Sie freuen sich über ihr neues Smartphone und haben sogar an den richtigen Tarif zur Nutzung von Datendiensten (z.B. Internet) gedacht um sich vor bösen Kostenfallen zu schützen? Doch dann kommt der Rechnungsschock. Sie sind ein APPzocke Opfer geworden. Woche für Woche werden über die Mobilfunkrechnung ein oder sogar mehrere Abos von unbekannten Anbietern abgebucht. Weiterlesen

Kostenfalle im Internet – Abzocke oder zulässiges Geschäftsmodell?

Brieffreundschaft mit einem Abzocker

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Mal schnell ein kostenloses Programm runter laden, Bastelvorlagen für den Weihnachtsschmuck oder ein Gedicht zur Goldhochzeit der Großeltern. Alles kein Problem, einfach kurz die Suchbegriffe in Google eingeben und schon wird man fündig.

Die schönen bunten Seiten mit ihren Angeboten können aber schnell zum bösen Ärgernis werden. Wer also freizügig seine Daten preis gibt landet schnell in einem Abo. Die Seiten werden deshalb zur Kostenfalle da die Preise für die Internet Abos für Verbraucher oft nicht sichtbar sind. Die Anmeldung erfolgt in dem Bewusstsein, dass die Dienstleistung kostenlos ist. In der Regel sind die gesuchten Informationen auch kostenlos im Netz zu finden und gerade dies wird von findigen Firmen ausgenutzt. Sie gestalten die Seiten so, dass bei späterer Betrachtung tatsächlich ein Kostenhinweis sowie der Verweis auf ein lange Vertragslaufzeit zu finden ist. Aber eben erst später. Wer auf eine Internetkostenfalle reingefallen ist, sucht natürlich penibel nach dem Kostenhinweis. Beim erstmaligen Betrachten der Seite und dem guten Glauben, dass es sich um eine seriöse Seite handelt, fällt der Preis nicht ins Blickfeld des Betrachters. Es stellt sich die Frage muss ich zahlen? Weiterlesen

ElitePartner muss 99 Euro für Persönlichkeitsanalyse erstatten

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Über ein interessantes Urteil gegen ElitePartner berichtet die Verbraucherzentrale Hamburg. Die Firma ElitePartner, die im Internet Partnervermittlungsportale betreibt,  ist nach einem rechtskräftigen Urteil vor dem AG Hamburg zur Rückzahlung von 99 Euro für eine Persönlichkeitsanalyse verurteilt worden. ElitePartner wollte diesen Betrag im Fall des Widerrufs nicht zurück zahlen. Die Klausel mit der Kostenberechnung wurde von der Verbraucherzentrale Hamburg bereits in einem Wettbewerbsverfahren erfolgreich abgemahnt. Da jedoch Rechtsmittel eingelegt wurden, ist dieses Wettbewerbsverfahren noch nicht rechtskräftig.

Ohnehin lohnt es sich oft die Vertragsbedingungen und Informationspflichten der verschiedenen Anbieter von Partnervermittlungen und Flirtplattformen genauer unter die Lupe zu nehmen. In einigen Fällen sind die Geschäftsbedingungen unzulässig und ein vorzeitiger Vertragsaustritt möglich.

Hilfe bei der Suche nach wirklich seriösen Partnervermittlungsangeboten bietet der Ratgeber Gesucht: Neue Liebe: Partnervermittlung auf dem Prüfstand der Stiftung Warentest.

Michael Burat zu 18 Monaten Haft auf Bewährung und 120.000 € verurteilt

Das Landgericht Osnabrück hat heute Michael Burat in einem Verfahren wegen gewerbsmäßiger Erpressung und Betrug zu 18 Monaten Haft auf Bewährung sowie 120.000 € verurteilt. In dem Verfahren ging es allerdings nicht um die seit Jahren unter seiner Mitwirkung betriebenen Internetseiten mit kostenpflichtigen Abos wie z.B. outlets.de. Weiterlesen

Internet Content – artXXX Abofalle – Testaccount wird zur Mitgliedschaft

Martina Berthold lautet der Name der Mitarbeiterin des Kundenservice der Firma Internet Content die derzeit Kündigungsbestätigungen mit Zahlungsaufforderungen verschickt. Verbraucher sollen sich auf einer Erotikseite  mit dem Zusatz artXXX angemeldet haben und nun 82,80 Euro zahlen. Da der Anmeldestatus der Testzugangs nicht auf Vollmitgliedschaft geändert wurde, sei nun der Testaccount kostenpflichtig geworden. Diese sehr verwirrenden Ausführung passen zum undurchsichtigen Erscheinungsbild der Firma „Internet Content“ aus Berlin. Weiterlesen