GTI Travel und Buchmal Reisen – Ersatzreisen und Rückzahlung

Wie bereits am 04. Juni 2013 berichtet haben die Firmen GTI Travel und Buchmal Reisen einen Insolvenzantrag gestellt. Der vom zuständigen Gericht bestellte Insolvenzverwalter ist der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Dirk Andres. Diesem ist es gelungen die Schweizer WTA-X Travel Group als neuen Investor zu gewinnen. Reisende die über GTI Travel oder Buchmal Reisen einen Urlaub ab dem 1. Juli 2013 gebucht haben, soll mit Hilfe der deutschen Tochtergesellschaft AMA Reisen GmbH eine Ersatzreise angeboten werden. Betroffen sind nicht nur Pauschalreisen sondern auch Individual- und Flugreisen. Weiterlesen

Stromanbieterwechsel – Flexstrom will mit geprellten Kunden Kasse machen

Rund eine halbe Millionen Kunden hat der Energielieferant Flexstrom im Frühjahr 2013 mit in das Insolvenzverfahren mit rein gezogen. Die Versorgung mit dem vermeintlich billigen Flexstrom Strom wurde eingestellt und Kunden auf die Ersatzversorgung, in der Regel durch die örtlichen Stadtwerke, umgestellt. Ob Verbraucher ihre getätigten Vorauszahlungen oder Guthaben aus Jahresendabrechnungen jemals wieder sehen steht in den Sternen. Die Aussichten sind jedenfalls mehr als schlecht. Und jetzt möchte Flexstrom mit seinen alten Kunden nochmal richtig abkassieren. Weiterlesen

GTI Travel ist pleite

GTI Pleite

Der Türkei Spezialist GTI Travel GmbH sowie die Buchmal Reisen und die türkische Airline Sky sind pleite. Während GTI dies erst heute Mittag auf der Homepage veröffentlichte, berichtete das Handelsblatt bereits am Morgen über gestrandete Urlauber in der Türkei.

GTI stellt die „Tätigkeit als Reiseveranstalter mit sofortiger Wirkung ein“, so GTI Travel in einer Pressemitteilung. Der Flugbetrieb von Sky Airline wurde ebenfalls eingestellt. Weiterlesen

BGH Urteil: Versicherung muss bei Insolvenz des Reiseveranstalters zahlen

Die Kläger buchten Anfang 2009 über einen Reiseveranstalter eine Kreuzfahrt, die Anfang 2010 hätte stattfinden sollen. Sie überwiesen, nachdem sie einen „Sicherungsschein für Pauschalreisen gemäß § 651k des Bürgerlichen Gesetzbuches“ des nunmehr verklagten Hamburger Versicherers erhalten hatten, jeweils über 7.400 EUR an den Reiseveranstalter. Anfang August 2009 teilte der Reiseveranstalter den Klägern mit, dass die Reise mangels Nachfrage nicht stattfinde.  Weiterlesen